Sie sind ausgebildeter Medizinischer Technologe für Radiologie (MTR) und möchten in Deutschland arbeiten? Wir begleiten Sie durch jede Phase — von der Fachsprache über die Anerkennung bis zur Kenntnisprüfung oder zum Anpassungslehrgang. Klar erklärt, mit realistischen Zeiten und einer festen Ansprechperson an Ihrer Seite.

Als MTR sind Sie in Kliniken, radiologischen Praxen, in der Nuklearmedizin und der Strahlentherapie sehr gefragt. Damit Sie hier arbeiten dürfen, muss Ihre ausländische Ausbildung anerkannt werden. Wir zeigen Ihnen genau, wie das geht — und übernehmen den Papierkram mit Ihnen gemeinsam. Fair, transparent und für Sie kostenfrei.
Fachsprache und Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung MTR aus einer Hand — online und förderfähig.
Wir stellen mit Ihnen den Antrag und begleiten Sie bis zum Defizitbescheid und darüber hinaus.
Kenntnisprüfung oder Anpassungslehrgang — wir finden den Weg, der zu Ihrem Bescheid passt.
Arbeitsplätze in seriösen Einrichtungen mit klaren, rechtssicheren Verträgen.
Alle Leistungen sind klar geregelt und transparent — für Sie kostenfrei.
Feste Ansprechpersonen für Ihre Fragen — auch nach dem Arbeitsbeginn.
So läuft Ihr Weg als MTR nach Deutschland. Die angegebenen Zeiten sind typische Richtwerte — Ihre tatsächliche Dauer hängt von Ihren Vorkenntnissen, Ihrem Herkunftsland und Ihrem Defizitbescheid ab.
Sie bewerben sich online über unsere Plattform und laden Ihre Zeugnisse hoch. Wir prüfen Ihre Ausbildung und beraten Sie zu Ihrem individuellen Weg.
Online-Deutschkurs im Heimatland bis zum Niveau B2. Das ist die sprachliche Grundvoraussetzung für die Berufserlaubnis. Die Dauer hängt von Ihren Vorkenntnissen ab.
Medizinische Fachsprache speziell für den radiologischen Alltag: Patientenkommunikation, Übergabe im Team, Dokumentation und Sicherheit. In vielen Bundesländern folgt eine Fachsprachprüfung.
Die zuständige Behörde vergleicht Ihre Ausbildung mit der deutschen MTR-Ausbildung. Das Ergebnis — der Defizitbescheid — benennt die Unterschiede, die Sie noch ausgleichen müssen.
Für Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern: Mit Arbeitsvertrag und Bescheid unterstützen wir Sie beim Visum und organisieren Ihre Einreise. Für EU-/EWR-Bürger entfällt dieser Schritt.
Jetzt gleichen Sie die Unterschiede aus Ihrem Bescheid aus. Welcher Weg für Sie gilt, lesen Sie im nächsten Abschnitt. Auf die Kenntnisprüfung bereiten wir Sie in unserer AZAV-Akademie vor.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie Ihre Berufserlaubnis bzw. Berufsurkunde und starten als anerkannter MTR in Deutschland. Wir begleiten Sie auch beim Ankommen im Team.
Nach dem Anerkennungsverfahren gibt es zwei mögliche Wege, um die festgestellten Unterschiede auszugleichen. Welcher für Sie gilt, hängt davon ab, ob Ihre Ausbildung in einem EU-/EWR-Land oder in einem Nicht-EU-Land (Drittstaat) absolviert wurde.
Ihre Ausbildung wird vollständig mit der deutschen verglichen. Zum Ausgleich der Defizite wählen Sie in der Regel zwischen zwei Wegen:
Für Ausbildungen aus EU-/EWR-Ländern gilt die erleichterte Anerkennung nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG. Nur bei wesentlichen Unterschieden wählen Sie zwischen:
Das hängt stark von Ihrem Startpunkt ab — vor allem von Ihren Deutschkenntnissen und Ihrem Defizitbescheid. Als grobe Orientierung:
Diese Zeiten sind Richtwerte und keine Garantie — wir planen mit Ihnen einen realistischen, persönlichen Fahrplan.